Metanoia Magazin Nr. 71, April 2026
Kolonialismus – Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 1/2)
Was für Deutschland der Holocaust ist, ist für Europa der Kolonialismus. Keine andere historische Epoche wird den europäischen Staaten so sehr zum Vorwurf gemacht wie die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Es heißt, der Westen sei, angetrieben durch pure Habsucht und rassistischen Hass, über die friedlich lebenden Völker der „Dritten Welt“ hergefallen und hätte im Zuge dessen geraubt, vergewaltigt, gemordet und versklavt, als gäbe es kein Morgen. Das gegenwärtige Elend in den ehemaligen Kolonien wiederum sei nahezu ausschließlich auf jene Geschehnisse zurückzuführen. Doch kann man diesem Narrativ wirklich Glauben schenken?
Ein differenzierter Blick auf die Begebenheiten zeigt: Weder trieben die Kolonialherren allein niedere Beweggründe an, noch war ihr Verhalten im damaligen Kontext als brutal anzusehen, und erst recht verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Menschen in den kolonisierten Gebieten nicht. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall – denn was die Europäer z.B. in Afrika vorfanden, war ganz und gar kein harmonisches Gesellschaftsgefüge.
Anhand von Zeitzeugenberichten, seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen und vielen weiteren Gesichtspunkten evaluieren wir das schreckliche Bild, welches der Mainstream vom kolonialen Wirken der europäischen Staaten des 19. Jahrhunderts zu zeichnen versucht. Eines vorweg: Das menschenverachtende Antlitz des Kolonialismus wird in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.
Die Themen dieser Ausgabe:
-
Fand der Kolonialismus gegen den Willen der Einheimischen statt?
Ein Großteil der Indigenen nahm die Kolonisierung dankend an. Die Zusammenarbeit mit den wenigen europäischen Ansiedlern erfolgte meist auf vollkommen freiwilliger Basis. -
Die westliche Kultur der Selbstkritik
Die europäischen Kolonien fielen durch ein für die damalige Zeit außergewöhnliches Maß an Rechtsstaatlichkeit und moralischer Integrität auf. -
Der Schrecken der vorkolonialen Zeit
Die Idee, der Westen habe die Harmonie von friedlichen Naturvölkern zerstört, ist bei einem realistischen Blick auf die Faktenlage mehr als nur absurd. -
So verschwand die Sklaverei
Erst und allein durch das Eingreifen der Europäer wurde der Versklavungspraxis in vielen Teilen der Welt ein Ende gesetzt. -
Die deutschen Musterkolonien
Unter der Ägide des Deutschen Reiches blühten die erschlossenen afrikanischen Gebiete wie nie zuvor auf, was Kolonialkritiker mit allen Mitteln zu verschleiern versuchen. -
Rhodesien: Niederlage durch Demographie
Ein wichtiger, meist übersehener Faktor bei der Vertreibung der weißen Führungsschicht aus der „Kornkammer Afrikas“ war die hohe Geburtenrate der Afrikaner.
Produktinformationen
Produktinformationen
Versand & Rückgabe
Versand & Rückgabe


Metanoia Magazin Nr. 71, April 2026
Metanoia Magazin Nr. 71, April 2026
Kolonialismus – Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 1/2)
Was für Deutschland der Holocaust ist, ist für Europa der Kolonialismus. Keine andere historische Epoche wird den europäischen Staaten so sehr zum Vorwurf gemacht wie die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Es heißt, der Westen sei, angetrieben durch pure Habsucht und rassistischen Hass, über die friedlich lebenden Völker der „Dritten Welt“ hergefallen und hätte im Zuge dessen geraubt, vergewaltigt, gemordet und versklavt, als gäbe es kein Morgen. Das gegenwärtige Elend in den ehemaligen Kolonien wiederum sei nahezu ausschließlich auf jene Geschehnisse zurückzuführen. Doch kann man diesem Narrativ wirklich Glauben schenken?
Ein differenzierter Blick auf die Begebenheiten zeigt: Weder trieben die Kolonialherren allein niedere Beweggründe an, noch war ihr Verhalten im damaligen Kontext als brutal anzusehen, und erst recht verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Menschen in den kolonisierten Gebieten nicht. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall – denn was die Europäer z.B. in Afrika vorfanden, war ganz und gar kein harmonisches Gesellschaftsgefüge.
Anhand von Zeitzeugenberichten, seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen und vielen weiteren Gesichtspunkten evaluieren wir das schreckliche Bild, welches der Mainstream vom kolonialen Wirken der europäischen Staaten des 19. Jahrhunderts zu zeichnen versucht. Eines vorweg: Das menschenverachtende Antlitz des Kolonialismus wird in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.
Die Themen dieser Ausgabe:
-
Fand der Kolonialismus gegen den Willen der Einheimischen statt?
Ein Großteil der Indigenen nahm die Kolonisierung dankend an. Die Zusammenarbeit mit den wenigen europäischen Ansiedlern erfolgte meist auf vollkommen freiwilliger Basis. -
Die westliche Kultur der Selbstkritik
Die europäischen Kolonien fielen durch ein für die damalige Zeit außergewöhnliches Maß an Rechtsstaatlichkeit und moralischer Integrität auf. -
Der Schrecken der vorkolonialen Zeit
Die Idee, der Westen habe die Harmonie von friedlichen Naturvölkern zerstört, ist bei einem realistischen Blick auf die Faktenlage mehr als nur absurd. -
So verschwand die Sklaverei
Erst und allein durch das Eingreifen der Europäer wurde der Versklavungspraxis in vielen Teilen der Welt ein Ende gesetzt. -
Die deutschen Musterkolonien
Unter der Ägide des Deutschen Reiches blühten die erschlossenen afrikanischen Gebiete wie nie zuvor auf, was Kolonialkritiker mit allen Mitteln zu verschleiern versuchen. -
Rhodesien: Niederlage durch Demographie
Ein wichtiger, meist übersehener Faktor bei der Vertreibung der weißen Führungsschicht aus der „Kornkammer Afrikas“ war die hohe Geburtenrate der Afrikaner.
Original: $12.90
-65%$12.90
$4.51Produktinformationen
Produktinformationen
Versand & Rückgabe
Versand & Rückgabe
Description
Kolonialismus – Eine Aufarbeitung historischer Schuld (Teil 1/2)
Was für Deutschland der Holocaust ist, ist für Europa der Kolonialismus. Keine andere historische Epoche wird den europäischen Staaten so sehr zum Vorwurf gemacht wie die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Es heißt, der Westen sei, angetrieben durch pure Habsucht und rassistischen Hass, über die friedlich lebenden Völker der „Dritten Welt“ hergefallen und hätte im Zuge dessen geraubt, vergewaltigt, gemordet und versklavt, als gäbe es kein Morgen. Das gegenwärtige Elend in den ehemaligen Kolonien wiederum sei nahezu ausschließlich auf jene Geschehnisse zurückzuführen. Doch kann man diesem Narrativ wirklich Glauben schenken?
Ein differenzierter Blick auf die Begebenheiten zeigt: Weder trieben die Kolonialherren allein niedere Beweggründe an, noch war ihr Verhalten im damaligen Kontext als brutal anzusehen, und erst recht verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Menschen in den kolonisierten Gebieten nicht. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall – denn was die Europäer z.B. in Afrika vorfanden, war ganz und gar kein harmonisches Gesellschaftsgefüge.
Anhand von Zeitzeugenberichten, seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen und vielen weiteren Gesichtspunkten evaluieren wir das schreckliche Bild, welches der Mainstream vom kolonialen Wirken der europäischen Staaten des 19. Jahrhunderts zu zeichnen versucht. Eines vorweg: Das menschenverachtende Antlitz des Kolonialismus wird in einem gänzlich anderen Licht erscheinen.
Die Themen dieser Ausgabe:
-
Fand der Kolonialismus gegen den Willen der Einheimischen statt?
Ein Großteil der Indigenen nahm die Kolonisierung dankend an. Die Zusammenarbeit mit den wenigen europäischen Ansiedlern erfolgte meist auf vollkommen freiwilliger Basis. -
Die westliche Kultur der Selbstkritik
Die europäischen Kolonien fielen durch ein für die damalige Zeit außergewöhnliches Maß an Rechtsstaatlichkeit und moralischer Integrität auf. -
Der Schrecken der vorkolonialen Zeit
Die Idee, der Westen habe die Harmonie von friedlichen Naturvölkern zerstört, ist bei einem realistischen Blick auf die Faktenlage mehr als nur absurd. -
So verschwand die Sklaverei
Erst und allein durch das Eingreifen der Europäer wurde der Versklavungspraxis in vielen Teilen der Welt ein Ende gesetzt. -
Die deutschen Musterkolonien
Unter der Ägide des Deutschen Reiches blühten die erschlossenen afrikanischen Gebiete wie nie zuvor auf, was Kolonialkritiker mit allen Mitteln zu verschleiern versuchen. -
Rhodesien: Niederlage durch Demographie
Ein wichtiger, meist übersehener Faktor bei der Vertreibung der weißen Führungsschicht aus der „Kornkammer Afrikas“ war die hohe Geburtenrate der Afrikaner.












