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Wie ich Deutschland lieben lernte

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Wie ich Deutschland lieben lernte

Wie ich Deutschland lieben lernte

Was mich geprägt hat – was mich antreibt

Es waren genau drei Minuten und achtzehn Sekunden, die Serge Mengas Leben für immer veränderten. Anfang Januar 2016 lud der gebürtige Kongolese ein emotionales Video bei Facebook hoch, in dem er Klartext über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht sprach. Millionenfach geklickt, gefeiert und heftig kritisiert, wurde Serge über Nacht zur Stimme all jener, die sich endlich verstanden fühlten – und gleichzeitig zur Zielscheibe von Kritik.

Doch hinter diesem viralen Moment steckt eine noch tiefere Geschichte: Serge Menga schildert in diesem Buch seine dramatische Flucht aus dem Kongo quer durch Europa, die schwierigen ersten Schritte in Deutschland und seinen Weg, ein überzeugter und engagierter Deutscher zu werden, der stolz auf seine neue Heimat ist.

Heute kämpft er als politischer Aktivist in Deutschland und Entwicklungshelfer im Kongo gegen Fluchtursachen und für echte Integration. Seine Überzeugung: Die eigene Meinung offen auszusprechen, ist heutzutage wichtiger denn je – auch wenn sie unbequem ist.

Serge Menga erzählt seine bewegende Lebensgeschichte und kontroversen Ansichten offen und unverstellt. Gemeinsam mit der erfahrenen Autorin Ursula Schnagl entstand ein fesselndes Buch, das Mut zur Wahrheit beweist.

Serge Menga Nsibu, geboren 1977 in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo), kam im Alter von fünf Jahren nach Europa und wurde später in Deutschland in einer Pflegefamilie groß. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er u.a. als DJ und Lkw‑Fahrer tätig. Er lebt mit seiner Familie in Essen-Rüttenscheid.

Bekannt wurde Menga 2016 durch ein virales Facebook-Video, in dem er nach den Kölner Silvesterübergriffen deutliche Worte gegen gewalttätige Zuwanderer fand. In der Folge trat er medial sowie auf verschiedenen Demonstrationen auf. Als politischer Aktivist spricht er sich für eine restriktivere Zuwanderungspolitik aus.

Heute sieht sich Menga als Brückenbauer zwischen Deutschland und der Demokratischen Republik Kongo. Unter dem traditionellen Titel „Nkumu Kusa Menga Nsibu I.“ wirbt er für Entwicklungsprojekte und Investitionen in der Region Kongo Central. Über seine Plattform und die Serge Menga Foundation verfolgt er das Ziel, soziales Engagement, wirtschaftliche Partnerschaften und kulturellen Austausch zu fördern.

  • Softcover
  • 248 Seiten
  • ISBN: 978-3-911834-04-9
  • Verlag: Krasser Guru
$9.06

Original: $25.90

-65%
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Was mich geprägt hat – was mich antreibt

Es waren genau drei Minuten und achtzehn Sekunden, die Serge Mengas Leben für immer veränderten. Anfang Januar 2016 lud der gebürtige Kongolese ein emotionales Video bei Facebook hoch, in dem er Klartext über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht sprach. Millionenfach geklickt, gefeiert und heftig kritisiert, wurde Serge über Nacht zur Stimme all jener, die sich endlich verstanden fühlten – und gleichzeitig zur Zielscheibe von Kritik.

Doch hinter diesem viralen Moment steckt eine noch tiefere Geschichte: Serge Menga schildert in diesem Buch seine dramatische Flucht aus dem Kongo quer durch Europa, die schwierigen ersten Schritte in Deutschland und seinen Weg, ein überzeugter und engagierter Deutscher zu werden, der stolz auf seine neue Heimat ist.

Heute kämpft er als politischer Aktivist in Deutschland und Entwicklungshelfer im Kongo gegen Fluchtursachen und für echte Integration. Seine Überzeugung: Die eigene Meinung offen auszusprechen, ist heutzutage wichtiger denn je – auch wenn sie unbequem ist.

Serge Menga erzählt seine bewegende Lebensgeschichte und kontroversen Ansichten offen und unverstellt. Gemeinsam mit der erfahrenen Autorin Ursula Schnagl entstand ein fesselndes Buch, das Mut zur Wahrheit beweist.

Serge Menga Nsibu, geboren 1977 in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo), kam im Alter von fünf Jahren nach Europa und wurde später in Deutschland in einer Pflegefamilie groß. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er u.a. als DJ und Lkw‑Fahrer tätig. Er lebt mit seiner Familie in Essen-Rüttenscheid.

Bekannt wurde Menga 2016 durch ein virales Facebook-Video, in dem er nach den Kölner Silvesterübergriffen deutliche Worte gegen gewalttätige Zuwanderer fand. In der Folge trat er medial sowie auf verschiedenen Demonstrationen auf. Als politischer Aktivist spricht er sich für eine restriktivere Zuwanderungspolitik aus.

Heute sieht sich Menga als Brückenbauer zwischen Deutschland und der Demokratischen Republik Kongo. Unter dem traditionellen Titel „Nkumu Kusa Menga Nsibu I.“ wirbt er für Entwicklungsprojekte und Investitionen in der Region Kongo Central. Über seine Plattform und die Serge Menga Foundation verfolgt er das Ziel, soziales Engagement, wirtschaftliche Partnerschaften und kulturellen Austausch zu fördern.

  • Softcover
  • 248 Seiten
  • ISBN: 978-3-911834-04-9
  • Verlag: Krasser Guru

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